Creatin und Kre-Alkalyn zum Einsatz im Kraftsport und in der Schwerathletik

Wer sich sportlich betätigt, braucht Energie – und zwar primär durch die passende Ernährung. Ob HighCarb, LowFat oder Paleo-Diät: Das oberste Bedürfnis für unseren Körper ist die Deckung des Energiebedarfs. Wer Muskeln aufbauen will, muss mehr zu sich nehmen, als der Stoffwechsel verbraucht – und wer abnehmen will, muss weniger zu sich nehmen.

So einfach die Grundsätze klingen, umso schwieriger sind sie in der Umsetzung und im sportlichen Alltag. Anders lassen sich abenteuerliche Ernährungspläne und abstruse Diätkonzepte nämlich nicht erklären – dabei sind die Basics so einfach wie auch uneingeschränkt gültig.

Wenn der Energiebedarf stimmt, ist der nächste Schritt bei den meisten Athleten oft die Optimierung der eigenen Performance durch passende Supplements oder Nahrungsergänzungsmittel. Allen voran ist hier das Creatin (oder Kreatin) zu nennen – etwas anders aufbereitet auch als Kre-Alkalyn bekannt. Creatin ist schon alleine aufgrund des äußerst günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses ohne Bedenken zu empfehlen – doch welche Rolle spielt Creatin überhaupt im menschlichen Stoffwechsel?

Die Rolle von Creatin im Energiekreislauf

Auch, wenn im allgemeinen Sprachgebrauch die Energieeinheiten durch Kilokalorien bzw. Kilojoule festgelegt und gemessen werden – biologisch gesehen ist Energie ein Begriff, der alle die Substanzen beschreibt, die die „Universalwährung“ im Energiehaushalt, das ATP (Adenosintriphosphat), bilden.

ATP wird aufgebaut, indem der Körper die über die Nahrung zugeführten Nährstoffe aufspaltet und neu zusammensetzt – daher ist es wichtig, möglichst abwechslungsreich zu essen. Einseitige Diäten und Ernährungskonzepte sorgen in den meisten Fällen dafür, dass bestimmte Stoffe nur wenig oder gar nicht zur Verfügung stehen – der Körper muss dann nach Ersatz suchen, um die entstehende Lücke im Stoffwechsel auszugleichen.

ATP als Universalstoff für den Energiehaushalt

Durch die Zufuhr von Nährstoffen wird dem Körper über die Nahrung die Möglichkeit gegeben, einen universell verfügbaren Stoff aufzubauen, der exklusiv für die Energieversorgung in den Zellen und Organen zuständig ist. Im menschlichen Körper ist dieser Stoff das Adenosintriphosphat (oder kurz ATP) – es wird für sämtliche Vorgänge benötigt, die der Körper ausführt, unabhängig davon, ob diese der Erhaltung der Organfunktion dienen oder anderen Zwecken dienen (zum Beispiel dem Muskelaufbau).

Ohne ATP ist ein ordnungsgemäßer Ablauf der Körperfunktionen nicht möglich – extrem formuliert kann man auch sagen, dass ATP die Grundlage des Lebens darstellt.

Die Bildung von ATP wird in den Mitochondrien „erledigt“ – sie können daher auch als menschliche Minikraftwerke bezeichnet werden, denn die Produktion läuft rund um die Uhr auf Hochtouren. Die dafür notwendigen Bestandteile stammen aus der Nahrung und sind primär durch Kohlenhydrate und Fette gegeben – ein Umstand, der bei einer Diät sehr wohl deutlich wird, denn oft sind wir antriebslos und energiearm. Wenn der Körper nur ungenügend mit ATP versorgt wird (zum Beispiel bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen), kommt es in kurzer Zeit zu schwerwiegenden Störungen und Funktionsverlusten.

ATP als Energiewährung im Sport

Bei körperlicher Belastung wie Training oder Arbeit nutzt der Muskel zumindest in den ersten Minuten (oder Wiederholungen) die körpereigenen ATP-Reserven. Das Problem: Diese sind äußerst begrenzt – die Vorräte würden nur für wenige Sekunden Belastung ausreichen.

Der Körper ist somit in der Situation, dass er ständig ATP nachbilden muss, um dem Körper eine kontinuierliche Leistungserbringung zu ermöglichen. Das geht natürlich nicht ohne „Zwangspause“ – insbesondere nach verbrauchten Reserven benötigen die Zellen eine Anlaufzeit, um neues ATP in den Blutkreislauf einzuschleusen.

Kreatin als Überbrückungssubstanz

Zwischen dem Zeitpunkt, zu dem ATP verbraucht ist und neues bereitsteht, setzt der Körper Creatin ein. Dieses ist ebenfalls im menschlichen Gewebe enthalten und wird daneben auch über die Nahrung zugeführt – in den meisten Fällen über tierische Lebensmittel wie Fleisch. Aber auch der Körper selbst ist in der Lage, Creatin in der Niere und der Leber zu produzieren und damit den Bedarf zu decken.

Genau an dieser Stelle setzt die Supplementierung mit Creatin ein: Wäre es nicht ideal, Creatin zusätzlich zuzuführen, um so zu einer idealen Versorgungssituation zu kommen? Mit unterschiedlichen Creatin-Produkten und der chemisch leicht veränderten Supplementierung durch Kre-Alkalyn kannst du hier unproblematisch eine deutliche Verbesserung deiner Leistung und Performance erreichen!

Supplementierung von Creatin

Wer sich auf dem Markt der Nahrungsergänzungsmittel umschaut, merkt schnell: Creatin-Produkte* gibt es wie Sand am Meer – die Auswahl ist fast unüberschaubar. Fakt ist: Die Wirkung von Creatin ist schon lange wissenschaftlich belegt und durch zahlreiche Studien bewiesen. Für dich als Kraftsportler kann die Einnahme von Creatin bedeuten, dass du nicht nur schwerer und härter, sondern auch viel ausdauernder trainieren kannst. Das ist logisch, denn: Während du unter normalen Umständen schon nach wenigen Wiederholungen beim Beugen „out of ATP“ läufst, sorgt Creatin dafür, dass die ATP-Lücke geschlossen wird – aber eben auch nur für eine begrenzte Zeit. Ziemlich schnell kommt es nämlich dann zum Muskelversagen – es sei denn, die Creatin-Speicher sind richtig satt voll. Je mehr Creatin dem Körper zur Verfügung steht, desto länger hält er bei Belastung durch – und desto länger dauert es bis zum Muskelversagen.

Woran erkenne ich gutes Creatin?

Die bekannten Supplementhersteller wie Olimp, Myprotein oder Zec+ und ESN nutzen für ihre Produkte alle denselben Ausgangsstoff: Wichtig ist dabei, dass es sich im Grunde genommen um reines Creatin handelt (sogenanntes Creapure), das unter Laborbedingungen hergestellt wurde und daher schon alleine aufgrund der Reinheit anderen Alternativen überlegen ist.

Auch neuartige Mischungen, bei denen das Creatin mit zusätzlichen Inhaltsstoffen versetzt ist, beruhen letztlich nur auf der Wirkung des ganz normalen Creatin-Monohydrates – auch, wenn die Werbung hier durch markante Sprüche und eindrucksvolle Versprechen etwas ganz anderes suggeriert. Tatsächlich handelt es sich in den meisten Fällen um pfiffige Marketingideen – denn die Zusammenstellungen sind immer deutlich teurer als das ganz normale Creatin-Monohydrat in Pulverform.

Es reicht also im Grunde genommen, wenn du bei der Auswahl von Creatin auf die Laborqualität achtest – in der Regel stammt das mit Creapure© aus deutscher Produktion und ist auf den Packungen ausdrücklich gekennzeichnet.

Eins der beliebtesten Creatin-Produkte ist das Creatin vom Marktführer ESN* – es zeichnet sich nicht nur durch einwandfreie Qualität, sondern auch durch ausgezeichnete Verträglichkeit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

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Nebenwirkungen bei der Creatin-Supplementierung

Wer sich im Gym umhört, der wird oft auf den Spruch „Creatin zieht Wasser“ treffen. Meistens ist das eine Entschuldigung für alle diejenigen, die unter der Einnahme von Creatin zunehmen und dementsprechend schwammiger aussehen. Fakt ist: Creatin ist kein Diät-Supplement, ein Runtershredden ist daher mit Creatin nur schwer möglich.

Oft berichten Anwender über Magenkrämpfe und Durchfall bei der Supplementierung von Creatin – wer einen empfindlichen Magen-Darm-Trakt hat, ist hier in der Regel häufiger betroffen. Meistens hilft es dann, das Creatin zusammen mit einer Mahlzeit zu sich zu nehmen – die Magenschleimhaut wird dann weniger gereizt und die Beschwerden lassen in den meisten Fällen deutlich nach.

Einnahme & Dosis

Entgegen der Empfehlungen, die früher galten, ist heute Creatin nicht mehr als temporäres Supplement empfohlen, sondern eher als Dauerunterstützung. Das bedeutet, dass die kurweise Anwendung nicht mehr zeitgemäß ist – Studien haben deutlich gezeigt, dass Creatin auch dauerhaft Sinn macht und das Training und den Muskelaufbau unterstützt.

Als Dosis wird im Allgemeinen eine Menge von 3 bis 5 Gramm täglich empfohlen – das sogenannte Loading als Einstiegsphase für die Supplementierung ist entbehrlich und nicht zwingend notwendig.

Kre-Alkalyn

Da Creatin in der sauren Umgebung des Magens schnell zerfällt, ist der Hersteller EFX auf die Entwicklung des sogenannten Kre-Alkalyns gekommen. Das Creatin wird hierbei mit einer Art Puffer versehen, sodass die Substanz auch bei der Konfrontation mit der Magensäure stabil bleibt und so schneller und wirksamer dem Stoffwechsel zur Verfügung steht.

Kre-Alkalyn ist in Kapseln verpackt und wird gemäß der Einnahmeempfehlung auf der Verpackung eingenommen. Die Menge entspricht im Äquivalent der normalen Dosis an Creatin-Monohydrat und ist daher weder besser noch intensiver – auch hier herrschen oft abstruse Theorien.

EFX ist der einzige Hersteller, der die Eigenschaften des Creatin durch die Verbindung mit einem chemischen Puffer optimiert hat. Daher ist das Kre-Alkalyn aus der EFX-Produktion* besonders empfehlenswert und bietet die Vorteile des normalen Creatins in verbesserter Darreichungsform.

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